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Lust auf Leben

“Lust auf Leben” ist das aktuelle Konzertprogramm von Gabrielle Heidelberger, das ihr bislang persönlichstes und vielleicht auch eindrücklichstes ist. Es vereint Klassiker aus Musical, Pop und Chanson mit eigenen Songs aus ihrer aktuellen CD “Nur einen Moment”.
Die Lieder und Texte sind so bunt und vielfältig wie das Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen, Irrungen und Wirrungen, mit Freud und Leid, Optimismus und Resignation, Glück und Trauer. Eine Sammlung von Momentaufnahmen des Alltags eben, mit vielen autobiographischen Bezügen. Denn „mit einem Schlag“ können sich viele Dinge im Leben ändern, werden Pläne plötzlich umgeworfen. So auch bei Gabrielle Heidelberger, die 2014 selbst einen Schlaganfall erlitt, der sie wieder mehr über existenzielle Fragen nachdenken ließ und ihr bewusst machte, dass das Glück niemals selbstverständlich ist.

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Gershwin and Friends

Gabrielle Heidelberger erweist in „Gershwin and Friends“ dem großen George Gershwin und einigen seiner Zeitgenossen ihre einfühlsame und ausdrucksstarke Reverenz. I got rhythm, s‘ Wonderful und andere gern gehörte Klassiker stehen neben weniger bekannten, aber nicht minder starken Liedern.
Für eine variantenreiche Interpretation kann Gabrielle Heidelberger auf ihre stilistische Vielseitigkeit zurückgreifen, die von der Klassik über Musical bis hin zu Jazz und Pop reicht.
Pianist Thomas Bierling schrieb speziell für dieses Programm neue Arrangements der Gershwin-Songs und sitzt bei diesem Abend höchstpersönlich am Flügel.

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Lebenslust & Lessinglieder

Lessing und Lebenslust? War er nicht eher der klare Denker, nüchterne Aufklärer, scharfsinnig und streitlustig, der gern provozierte und oft auch impulsiv auffiel? Jemand, der die meiste Zeit seines Lebens unruhig auf der Suche nach existenziellem Rückhalt war? Lessing und Lebenslust? Das scheint auch nicht zu seinen dramatischen Hauptwerken zu passen.
Schon in der Schulzeit hat Lessing lyrisch gedichtet, angeblich hat seine Schwester Dorothea die allzu „frivolen Verse“ des jungen Dichters ins Feuer geworfen. Die ersten gedruckten Gedichte des 18jährigen Lessing erschienen als „Ermunterungen zum Vergnügen des Gemüts“ im Jahre 1747. Lessing sammelte seine Verse und nannte sie zunächst auch „Lieder“. Später, als sie ihm eher peinlich waren, neigte er dazu, seine anakreontischen Trink- und Liebeslieder von Wein, Weib, Liebe, Scherz und Tändelei geringschätzig mit „Kleinigkeiten“ abzutun. Je mehr Lessing aufklärerisch schreibend um Wahrheit, Erkenntnis und Aufklärung bemüht war, um so mehr entfernte er sich innerlich von seinen frühen dichterischen Ergüssen.
Das Ausdrucksmittel Jazz hätte einem kämpferischen Aufklärer wie Lessing sicherlich gut gefallen. Auch der vitale junge Lessing war drängend, herausfordernd, aufmüpfig, und seine Lieder sind vorwiegend aus diesem Geist geschrieben. Er hat sie übermütig mit Satire, Spott und Lebensfreude gewürzt, er hätte sie sicherlich gern auch mit jazzigen Rhythmen anrichten lassen. Die gab es damals noch nicht. Der Komponist Thomas Bierling hat die Lessing-Lieder konzeptionell völlig neu aufgefasst, auf faszinierende Weise verjazzt oder als Chansons vertont.
Gabrielle Heidelberger singt sie in ihrer unnachahmlichen Art, von ihrer Band mit dem Komponisten am Klavier begleitet. „Jazz“, sagt Leonard Bernstein, „ist Freude am Spiel und deshalb Unterhaltung im besten Sinne.“ Genau das vermitteln Thomas Bierling, Gabrielle Heidelberger und ihre Band.

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Sommerhit 2017

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Der Song „Am Ziel“ aus meiner neuen CD ist im Rennen für den „Sommerhit 2017“ von schlagerportal.com.
Wenn euch diese Gute-Laune-Nummer gefällt, dann freue ich mich über euer Like!

https://www.schlagerportal.com/star-foto-album/sommerhit-voting-2017/22338

 

Das richtige Programm für alle EVENTualitäten

Neben ihren abendfüllenden Solo-Programmen steht Gabrielle Heidelberger auch für Gala-Showauftritte zur Verfügung.

Optimal abgestimmt auf den Rahmen und den Charakter Ihrer Veranstaltung erwartet Sie ein maßgeschneidertes Programm aus Musical, Film, Oper, Operette und Jazz. Passend zu Größe und Anlass Ihrer Feierlichkeiten nur mit Klavierbegleitung oder mit Begleitband. Ihre ganz persönlichen musikalischen Wünsche werden selbstverständlich gerne berücksichtigt.

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„Nur einen Moment“

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Als Gast: Ferenc Husta

Die neue CD von Gabrielle Heidelberger führt zurück in eine Zeit, als Schlager noch Chansons waren. In eine Zeit, als Swing-Musik noch zum Schlager werden konnte. Und in eine Zeit, in der Schlagersängerinnen noch eine Stimme hatten.

Doch ist der Begriff „Schlager“ sowieso zu klein für dieses Album, das ein Kaleidoskop aus Easy Listening, Bossa Nova, Swing, Chanson und Retro-Schlager bildet.

Die Liedtexte wurden Gabrielle Heidelberger von Ilona Boraud und Yvonne Fendel auf den Leib geschrieben. Sie sind so bunt und vielfältig wie das Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen, Irrungen und Wirrungen, mit Freud und Leid, Optimismus und Resignation, Freude und Trauer. Eine Sammlung von Momentaufnahmen des Alltags eben, mit vielen autobiographischen Bezügen. Denn „mit einem Schlag“ können sich viele Dinge im Leben ändern. Pläne werden plötzlich umgeworfen und man wird wieder daran erinnert, dass das Glück niemals selbstverständlich ist.

Das Swing-Duett „Leading Light“ singt Gabrielle Heidelberger gemeinsam mit Ferenc Husta, dem langjährigen Bass der „Wise Guys“.

Alle Kompositionen und Arrangements dieser Produktion stammen von Thomas Bierling. Neben seiner Vorliebe für grenzüberschreitende und höchst ausgefallene Jazz-Projekte wie zum Beispiel der Vertonung des Deutschen Grundgesetzes pflegt er eine heute eher ungewöhnliche Leidenschaft für gehobene Unterhaltungsmusik im Stile des „Easy Listening“, wobei er eine besondere Begabung hat, regelrechte Ohrwürmer zu schreiben.

Best.-Nr. FR 17.001 / EAN 4260116130299

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„Lebenslust & Lessinglieder“

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Gabrielle Heidelberger & Band, Musik von Thomas Bierling

‚Der alte Lessing neu entdeckt

Was geht Ihnen bei dem Namen Lessing durch den Kopf? Emilia Galotti? Nathan der Weise? Doch Gotthold Ephraim Lessing, einer der bedeutendsten Dichter der Deutschen Aufklärung, war auch ein Freund frivoler Verse. Auch das ist Lessing:

“Ein Hurenhaus geriet um Mitternacht in Brand.
Schnell sprang, zum Löschen oder Retten,
Ein Dutzend Mönche von den Betten.
Wo waren die? Sie waren – – bei der Hand.
Ein Hurenhaus geriet in Brand.”

Schon in der Schulzeit hat Lessing lyrisch gedichtet, angeblich hat seine Schwester Dorothea die allzu „frivolen Verse“ des jungen Dichters ins Feuer geworfen.

Die meisten seiner Gedichte wurden vertont, rund 125 Lieder entstanden bereits im 18. Jahrhundert, aber auch später bis in die heutige Zeit hinein inspirierten Lessings geistreiche und scharfzüngige Verse immer wieder Komponisten zu neuen Vertonungen. Vielleicht weil der sogenannten Ernsten Musik die meisten der vertonten Lieder zu unernst waren, sind sie heute allerdings nur noch sehr selten in Klassischen Konzerten zu erleben und geraten nach und nach in Vergessenheit.

Auch um dem entgegen zu wirken, hat der Lessingkenner Jens Oberheide das Projekt „Lebenslust & Lessinglieder“ initiiert. Musiker der Künstlergruppe PEGASUS haben sich zusammengetan, um „den alten Lessing neu zu entdecken“. Dabei entstanden neben der Bearbeitung der klassisch vertonten Lessing-Lieder auch spannende neue Kompositionen in unterschiedlichen Ausdrucksformen.

 Jazz&Chanson-Edition

Der Komponist Thomas Bierling hat die Lessing-Lieder konzeptionell völlig neu aufgefasst, auf faszinierende Weise verjazzt oder als Chansons vertont. Das Ausdrucksmittel Jazz hätte einem kämpferischen Aufklärer wie Lessing sicherlich gut gefallen. Alle Lessing-Lieder dieser CD hat Thomas Bierling komponiert und arrangiert. Gabrielle Heidelberger singt sie in ihrer unnachahmlichen Art, vom Jazz-Quintett mit dem Komponisten am Klavier begleitet.

Best.-Nr. FR 14.001 / EAN 4260116130190

Bestellen bei Fidelitas Records oder bei Amazon.

300 x Karlsruhe – Gesichter einer Stadt

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Zum 300. Geburtstag der Fächerstadt erscheint das Buch „300 x Karlsruhe – Gesichter einer Stadt“. Gustavo Alàbiso, der Initiator des Projekts, hat dafür zwei Jahre lang 300 Einwohner von Karlsruhe besucht und abgelichtet, der Journalist Benno Stieber hat gemeinsam mit zehn weiteren Autoren die Geschichten dieser Menschen in mehr als 126 Porträts nachgezeichnet. So ist ein spannendes und opulentes Zeitdokument entstanden, das mehr über das aktuelle Leben in der Residenzstadt zu erzählen vermag, als so mancher Roman oder Stadtführer.

Ich fühle mich geehrt und bin auch ein bißchen stolz darauf, in dem Buch portraitiert zu werden. Vielen Dank an Carmela Thiele für das einfühlsame Interview und an Gustavo Alàbiso für das gelungene Foto!

Infos zum Buch:

Gustavo Alàbiso und Benno Stieber (Hrsg.): 300 x Karlsruhe. Gesichter einer Stadt
256 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, 30,00 Euro, ISBN 978-3-7650-0300-4, Der Kleine Buch Verlag, Karlsruhe.

Weitere Informationen auf www.300xkarlsruhe.de und www.facebook.com/300xKarlsruhe

Jazz at the Musicals

Musicals und Jazz – verträgt sich das? Wenn man heute das Wort Musical hört, so denkt man meistens an effektvolle Bühnenshows und glitzernde Entertainment-Paläste, bei denen die eher austauschbare und oft nichtssagende Musik nicht unbedingt im Vordergrund steht.

Doch wer weiß heute noch, dass ein Großteil der Songs des „Great American Songbook“ und damit der heutigen Jazz-Standards ursprünglich aus Musicals stammen? Ob Gershwin, Porter, Rodgers, Hammerstein, Kern oder Hart – sie alle haben ihre Werke ursprünglich für große Broadway-Shows geschrieben.

Mit dem Programm „Jazz at the Musicals“ präsentiert Gabrielle Heidelberger viele bekannte und auch einige weniger bekannte Titel aus dieser Ära, ergänzt um Songs von Leonard Bernstein und Titeln aus neueren Musicals, die dann aber auch in jazzigem Gewand daherkommen. Dabei gibt Gabrielle Heidelberger wieder einmal eine Kostprobe ihrer stilistischen Vielseitigkeit, die von der Klassik über Musical bis hin zu Jazz und Pop reicht. Begleitet wird sie von ihrem swingenden Quartett, das mit ausgefeilten und einfallsreichen Arrangements das nötige Fundament liefert. Auf Wunsch auch mit Klavierbegleitung von Thomas Bierling.

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