Locker & Lessing

Ach, hör mir doch auf mit Lessing…

Ja, natürlich: Nathan der Weise, Minna von Barnhelm, Emilia Galotti, das kennen wir doch alles. Aber wenn Sie meinen, Sie hätten von und über Lessing schon alles gehört, dann liegen Sie vermutlich falsch.
Wußten Sie, daß Lessing bereits in seiner Jugend lyrische Gedichte schrieb? Aufgeklärt war er auch schon früh, darum hat seine Schwester Dorothea seine allzu „frivolen Verse“ leider ins Feuer geworfen. Aber zum Glück sind viele seiner „Kleinigkeiten“ erhalten geblieben. Jede Menge „Ermunterungen zum Vergnügen des Gemüts“, wie er seine Lieder und Gedichte nannte, und die bereits zu seinen Lebzeiten von namhaften Komponisten vertont wurden. Da wurde gesoffen und geliebt, gelacht und gespottet, sowohl über das Allzu-Menschliche als auch über die großen Themen, die ihn später noch bewegen sollten.
Gabrielle Heidelberger schlüpft in diesem Programm selbst in die Rolle von Lessing, der in unsere Zeit zurückgekehrt ist. Die von Thomas Bierling neu vertonten Lieder kommen nun im jazzig-chansonesken Gewand daher. Ergänzt durch Rezitationen zahlreicher weiterer Gedichte und Texte wird daraus eine abgerundete Reflexion darüber, was sich 250 Jahre nach Lessing denn nun verändert hat – oder vielmehr, was nicht.

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Nur einen Moment

 

 

“Nur einen Moment” ist das aktuelle Konzertprogramm von Gabrielle Heidelberger, das ihr bislang persönlichstes und vielleicht auch eindrücklichstes ist. Es vereint Klassiker aus Musical, Pop und Chanson
mit eigenen Songs aus ihrer aktuellen CD “Nur einen Moment”.
Die Lieder und Texte sind so bunt und vielfältig wie das Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen, Irrungen und Wirrungen, mit Freud und Leid, Optimismus und Resignation, Glück und Trauer. Eine Sammlung von Momentaufnahmen des Alltags eben, mit vielen autobiographischen Bezügen. Denn „mit einem Schlag“ können sich viele Dinge im Leben ändern, werden Pläne plötzlich umgeworfen. So auch bei Gabrielle Heidelberger, die 2014 selbst einen Schlaganfall erlitt, der sie wieder mehr über existenzielle Fragen nachdenken ließ und ihr bewusst machte, dass das Glück niemals selbstverständlich ist.

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Gershwin and Friends

 

 

 

Gabrielle Heidelberger erweist in „Gershwin & Friends“ dem großen George Gershwin und einigen seiner Zeitgenossen ihre einfühlsame und ausdrucksstarke Reverenz. I got rhythm, s‘ Wonderful und andere gern gehörte Klassiker stehen neben weniger bekannten, aber nicht minder starken Liedern.
Für eine variantenreiche Interpretation kann Gabrielle Heidelberger auf ihre stilistische Vielseitigkeit zurückgreifen, die von der Klassik über Musical bis hin zu Jazz und Pop reicht.
Pianist Thomas Bierling schrieb speziell für dieses Programm neue Arrangements der Gershwin-Songs und sitzt bei diesem Abend am Flügel, auf Wunsch ergänzt durch ein swingendes Quartett.

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Jazz at the Musicals

 

 

 

Musicals und Jazz – verträgt sich das? Wenn man heute das Wort Musical hört, so denkt man meistens an effektvolle Bühnenshows und glitzernde Entertainment-Paläste, bei denen die eher austauschbare und oft nichtssagende Musik nicht unbedingt im Vordergrund steht.
Doch wer weiß heute noch, dass ein Großteil der Songs des „Great American Songbook“ und damit der heutigen Jazz-Standards ursprünglich aus Musicals stammen? Ob Gershwin, Porter, Rodgers, Hammerstein, Kern oder
Hart – sie alle haben ihre Werke ursprünglich für große Broadway-Shows geschrieben.
Mit dem Programm „Jazz at the Musicals“ präsentiert Gabrielle Heidelberger viele bekannte und auch einige weniger bekannte Titel aus dieser Ära, ergänzt um Songs von Leonard Bernstein und Titeln aus neueren Musicals, die dann aber auch in jazzigem Gewand daherkommen. Dabei gibt Gabrielle Heidelberger wieder einmal eine Kostprobe ihrer stilistischen Vielseitigkeit, die von der Klassik über Musical bis hin zu Jazz und Pop reicht.
Begleitet wird sie von Thomas Bierling am Klavier, auf Wunsch ergänzt von ihrem swingenden Quartett, das mit ausgefeilten und einfallsreichen Arrangements das nötige Fundament liefert.

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Die Welt ist Operette!

 

Donau Philharmonie Wien, Dirigent Manfred Müssauer
Solisten: Gabrielle Heidelberger (Sopran), Armin Kolarczyk (Bariton)

Dieses höchst publikumswirksame Programm bietet einen Querschnitt der beliebtesten Operettenmelodien aus dem goldenen Zeitalter der Operette. Es bietet dabei eine ausgewogene Mischung aus bekannten Stücken und einigen zu Unrecht vergessenen „Perlen“. Das Programm beinhaltet beliebte Werke von Johann Strauss, Franz Lehár, Emmerich Kálmán, Carl Millöcker, Carl Zeller und Robert Stolz, aber auch seltener gespielte Werke wie z. B. von Julius Fucik oder Leo Fall.
Dem Dirigenten Manfred Müssauer und den beiden Solisten Gabrielle Heidelberger und Armin Kolarczyk gelingt es dabei, die Operette von  falschem Kitsch zu befreien und auf ihre humorvoll-satirischen Wurzeln
zurückzuführen. Dies und nicht zuletzt die charmante und geistreiche Moderation von Manfred Müssauer machen dieses Konzert zu einem höchst amüsanten Erlebnis, das die Operette einmal von einer ganz anderen Seite beleuchtet.

 

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One Woman – Many Voices

Donau Philharmonie Wien, Dirigent Manfred Müssauer
Gabrielle Heidelberger (Sopran)

Bei diesem Programm macht die Sopranistin Gabrielle Heidelberger das, was sie am liebsten tut: Auf der Basis ihrer klassischen Ausbildung die Grenzen der Genres zu sprengen und einen Bogen zu spannen von der Oper und der Operette bis hin zu Musical und Jazz, gleich einem unterhaltsamen und ebenso anspruchsvollen Parforceritt durch die Musikgeschichte. In der Donau Philharmonie Wien und ihrem Dirigenten Manfred Müssauer hat sie für dieses Projekt den bestmöglichen Partner gefunden, denn diesem Orchester liegen klassische Standesdünkel fern – einzig die Qualität der Musik und die überzeugende, genre-gerechte Interpretation zählen. Und dafür wiederum ist Gabrielle Heidelberger die ideale Partnerin, denn kaum eine andere Sängerin versteht es, jedes Genre in seiner typischen Eigenart und der jeweiligen Gesangstechnik voll Emotion und Leidenschaft authentisch zu interpretieren. Also nicht schon wieder eine Opernsängerin, die auch ein Musical-Programm anbietet – nein, ihre musikalische Bandbreite ist so groß, dass man in ihren Jazz-Interpretationen keine klassische Sängerin vermutet, doch ihre Operetten- und Operninterpretationen sind ebenso von einzigartiger Qualität. Man kann es nicht beschreiben, man muss sie gehört (und erlebt) haben. Ergänzt wird die Donau Philharmonie Wien durch die Rhythmusgruppe des Pianisten Thomas Bierling, der neben dem Jazz-Preisträger und Saxophonisten Peter Lehel auch für die modernen und anspruchsvollen Arrangements der Pop- und Jazztitel verantwortlich zeichnet.

Weitere Informationen und Buchungsanfragen: www.yartists.de

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